Zutaten
2 Eier
165 g Puderzucker
165 g Mehl
1 Tl Anis, gemahlen
So geht’s:
Zwei Backbleche buttern und bemehlen. Eier und Zucker über dem Wasserbad schaumig schlagen. Die Creme sollte blass und luftig sein. Die Rührschüssel in ein Eiswürfelbad stellen und die Masse nochmals kalt aufschlagen. Das Mehl mit dem Anispulver mischen und unter die Eimasse heben. Einen Spritzbeutel mit Lochtülle mit dem Teig befüllen und kleine Häufchen (ca. so groß wie 1-Euro-Münzen) auf die Bleche spritzen. Zwischen den Häufchen etwas Abstand lassen. Die Plätzchen über Nacht bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Die Anisplätzchen für 20 Minuten bei 130 Grad Umluft mehr trocknen, als backen. Sobald sie ausgekühlt sind in einer Dose aufbewahren.
Tipp: In Schwaben sind « Springerle » eine Variante, bei der mithilfe von geschnitzten Modeln Motive in den Teig gedrückt werden. Und natürlich kann man die Anisplätzchen wie Macarons mit einer Cremefüllung zusammensetzen



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