Blaues Wunder


Blaues Wunder

Mürbeteig:
100 g Zucker
200 g Butter
300 g Mehl
1 Prise Salz
1 Zweig frischer Rosmarin für die Streusel
Füllung:
600 g Blaubeeren
50 g Rohrohrzucker
3 EL Speisestärke
1 Zitrone, Abrieb und Saft
12 Stück Löffelbiskuit

Zubereitung:
Butter, Zucker, Salz und Mehl rasch miteinander verkneten, zu einem Drittel des Teiges zusätzlich fein gehackten Rosmarin geben und beide Teile mind. 1 Stunden kalt stellen. Den größeren Teig messerrückendick ausrollen und eine gebutterte Springform 17 cm Ø damit auslegen, dabei den Rand unregelmässig etwas überstehen lassen. Löffelbiskuits zerbröseln und eine Hälfte auf dem Mürbeteigboden verteilen. Die andere Hälfte mit den Zutaten für die Füllung vermischen und in die Form geben. Darauf achten, dass Stärke und Zucker gleichmäßig zwischen die Beeren verteilt werden. Die Füllung sollte eine leichte Kuppel bilden. Zitronensaft über die Beeren träufeln, so dass die Stärke, auf den oberen Beeren abgespült wird. Zuletzt Streusel obenauf geben und ca. 60 Minuten bei 160 ° C Umluft auf der unteren Schiene backen. Über Nacht in der Form auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

5 Antworten zu „Blaues Wunder“

  1. Wow, das sieht wahnsinnig toll aus!

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    1. 🙂 ich sag dir … dieses Rezept ist echt der Hammer… eigentlich ganz einfach, dabei im Ergebnis raffiniert und mit unglaublich differenzierten Geschmacksnuancen – ein Wunder halt 😉

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      1. Hört sich super an! Werd ich auf jeden Fall ausprobieren … Blaubeerzeit ist leider noch ein wenig hin! Auf jeden Fall gemerkt! Bin so begeistert von deinem Rezept!

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      2. Ja … hast recht: Blaubeerzeit ist noch nicht. Muss gestehen, dass ich diesen Kuchen mit „Kulturheidelbeeren“ gebacken habe. Um wie viel besser muss er sein, wenn man ihn mit frischen Blaubeeren aus dem Wald macht … lass es mich wissen, bitte 🙂
        Liebe Grüsse
        Jochen

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  2. Ja, lass ich! Zum Glück hab ich einen Verkaufsstand in der Nähe, aber dauert noch … . Schmeckt sicher auch mit „Kulturheidelbeeren“ sehr lecker! Liebe Grüße Mary

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